Mein Garten, der Mond und ich

Nach über 10 Jahren Gartenerfahrung, wollte ich es einmal, nur einmal so richtig durchplanen. Nicht wieder ungeduldig alles einfach in die Erde stecken und kreischend warten bis endlich was wächst und weil alles so wild durcheinander sprießt am Ende nicht mehr wissen was Unkraut und was Gemüse ist.

Richtig mit Plan was verträgt sich mit wem und ergänzt sich. Ich habe mir einen Mondkalender runter geladen und meine wunderbaren Samentütchen mit dem perfekten Datum beschriftet. Salat an Blatttagen, Kartoffeln an Wurzeltagen, bei abnehmendem Mond, Tomaten an Fruchttagen und so weiter.

Und am Ende – hab ich alles wieder so gemacht wies gepasst hat. Ach Menno.

Und ja … Der Karoffelmeister sagt „Setz mich im April, komm ich wann ich will. Setzt mich im Mai, komm i glei.“

Und jetzt sitzen sie im April, weil ich im Mai einfacah mal keine Zeit habe. Also vermutlich. Keine Ahnung, ich weiß nicht ob ich Zeit habe. Ich weiß nur, dass ich heute Zeit hatte und Lust im Garten rum zu graben.

Jetzt liegen also 4 Reihen Kartoffeln, zwei Reihen Karotten, eine Reihe Mangold und eine mit Buschbohnen. Erbsen und Radischen gucken schon seit Tagen und meine Winterheckenzwiebel macht sich scheinbar auch ganz gut.

Ein Dreieck ist noch frei für meine Tomaten. Die stehen noch im Wagen. An den perfekten Mondtagen ausgesäht. Das gibt dann bestimmt eine Menge Tomatensoße.

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Kräuterbeet

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Blumen und Kräuter

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Kartoffeln, Karotten, Mangold und Bohnen

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Meine Lieblingsblümchen

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Tulpen, nicht meine Lieblings – aber auch schön

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